MobX 2013 Video
Das war MobX 2013. MobX 2014 findet am 12. September 2014 in Berlin statt.
Einige von Euch, liebe THS-Leser, werden es schon mitbekommen haben: ich habe ein neues Feierabendprojekt. Es nennt sich DESIGNBRIEF und ist zu finden unter designbrief.de.
Der DESIGNBRIEF ist ein Online Magazin mit Fokus auf Service, Design, Marketing. In diesen Bereichen gibt es ja so viele unglaublich spannende Themen, dass man darüber täglich berichten kann.
Mal sehen wo die Reise hin geht. Schaut mal rein.
Ihr habt vielleicht (ok: hoffentlich) schon von meinem Design & Marketing Podcast Abends in der Kreativwirtschaft (AKW) gehört. Ja? Nein? Ok, dann bitte hier lang: abendsinderkreativwirtschaft.de
AKW ist seit kurzer Zeit nun auch auf Facebook. Also, falls Ihr den Podcast hört gebt ihm doch bitte auch auf Facebook ein Daumen hoch.
Ich wäre Euch sehr verbunden.
Das war also unsere MobX 2013 Konferenz. Ja, ich glaube wir hatten alle Spaß, gute Gespräche und haben im Verlauf des Tages auch das Eine oder Andere gelernt.
Ein besonderes Highlight war natürlich unser Google Glass Sprecher. Er war sehr begehrt. Jeder wollte ihm mal die Hand schütteln - oder viel mehr mal seine Brille aufsetzen. Das war schon ein tolles Erlebnis.
Aber auch alle anderen Sprecher waren sehr interessant und unglaublich nett und gesprächsbereit. Ich hoffe, dass viele Teilnehmer die Chance zum Networken auch genutzt haben.
Vielen Dank Euch allen, für Euer Interesse an der MobX 2013.
Nächstes Jahr gehts weiter :)
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Irre wie schnell die Zeit vergeht. Es ist schon wieder ein Jahr rum. Ein Jahr (na ja, mehr oder weniger) seit der letzten MobX Konferenz. Auch diesmal haben wir einiges verändert (teilweise notgedrungen) und hoffen ein paar Sachen noch besser zu machen - möglichst ohne die guten Eigenschaften der MobX Konferenz zu ruinieren.
Eine gute Konferenz zu organisieren ist echt richtig viel Arbeit und wenn man es nur so nebenbei macht, ist es oft ganz plump gesagt scheiße anstrengend.
Seltsamer Weise macht es aber auch Spaß, sonst würden wir alle es wohl nicht machen. Muss wohl wie beim Bücher schreiben sein. Angeblich ist das ja auch sehr anstrengend, langwierig und man kann damit (meistens) überhaupt kein Geld verdienen. Trotzdem erscheinen täglich tausende neuer Bücher. Seltsam, oder?
Wie auch immer. Uns macht die MobX großen Spaß und wenn sie Euch auch was bringt (Freude, neue Kontakte, Einsichten ...) dann ist es umso besser.
In diesem Sinne: hoffentlich sehen wir uns am 13 September in Berlin bei der dritten MobX Konferenz.

Das schöne an Ferienwohnungen ist, dass sie einen manchmal mit User Interfaces überraschen, die man so noch nie gesehen oder schon lange, lange vergessen hat.
In meinem Fall ist es die Geschirrspülmaschine Miele DE LUXE 560. Ach ja, damals hatten solche Geräte noch echte Tasten und Knöpfe. Irgendjemand schreibt auf YouTube G 560 is from 1978 and is the first computer controled dishwasher. Keine Ahnung, ob das stimmt. Auf miele.de sucht man solche Infos vergeblich. Na ja, ich wills einfach mal glauben - warum auch nicht :)
Schaut Euch mal diese Beschriftung an. Was heißt wohl die Abkürzung Enth. aufb.? Oder welche Beziehung gibt es eigentlich (falls überhaupt) zwischen den nummerierten Programmtasten und diesem ... äh, ich nenns mal Fortschrittsanzeiger?
Es gibt vieles zu entdecken. Ach ist das schön.
German UX & Design Podcast: "AKW023 UXcamp Europe und Eric Reiss" http://bit.ly/AKWRadio Interview in EN, starts at 10:30 @elreiss #ux
Are you travelling to the Second Day Sessions of UXcamp Europe 2013 in Berlin - or later in the day, traveling home from UXcamEurope? Got a long flight or a long walk infront of you? Than take this podcast with you: IATV Radio.
Show 49 is out now! Handmade and optimized for traveling UX consultants. This show is a must-hear.
First impressions from day 1 of UXcamp Europe: a warm welcome from the UXcamp team, the session planning and so on.

Yes, it's that time of the year again where the entire European UX scene comes to Berlin to be part of UXcamp Europe 2013.
As every year, it is being organized by a small group of wonderful people - all UX practitioners themselves. This free (but sold out) event really is a very important event in the annual UX calendar.
Buy a ticket and become an active part of the international Mobile UX community. Our tickets are sold via our long-standing and secure partner amiando. Payment is by credit card. Reduced price Super Early Bird tickets end June 30 at midnight (Berlin time).
In English - the one and only IATV Radio ("UX & Rock'n Roll"). Supposedly coming to you live from a drifting oil rig ... well, whatever that means! (Also on iTunes)
In German - Abends in der Kreativwirtschaft (aka AKW Radio). Recorded weekly in a secret tavern - hidden somewhere in the dark forrest of the Spessart mountain range. (Also on iTunes)
MobX 2012 was a fantastic event. We had great conversations, learned a lot and met new people. It was lots of work and lots of fun. We certainly hope to see you all again in 2013.
This was our entire line-up:
Find out more about Europe's Premier Mobile UX Summit at mobxcon.com

In letzter Zeit laufe ich viel auf Krücken herum. Dabei ist mir folgendes aufgefallen: Krücken sind zum gehen echt relativ gut geeignet. Tatsächlich würde ich so weit gehen zu behaupten, es ist das Beste was man mit Krücken machen kann! Und man kann mit Krücken eine ganze Menge anstellen ...
Also Laufen klappt prima und es ist auch die zweithäufigste Tätigkeit die man so gemeinhin mit Krücken macht. Also aus Produktdesign Sicht alles ganz jut, wa? Hm, sagte ich gerade die zweithäufigste Tätigkeit?
In der Tat.
Mich mit Krücken zu bewegen ist basierend auf meine eigene Beobachtung und statistische Erhebung das zweitmeiste wozu diese Krücken benutzt werden - oder was die Krücken machen müssen. Was ist aber das Häufigste was Krücken machen?
...
Abgestellt sein. Auf-Benutzung-warten. Bereit sein. Ja, eben das nicht-gebraucht-werden. Das dominiert leicht über das gebraucht werden.
Nun ist es aber phänomenal wie scheiße Krücken in ihrer primären Tätigkeit performen - oder eben nicht performen. Man kann sie noch so behutsam oder flach oder sicher anlehnen oder abstellen, sie poltern IMMER mit einem laut KRACHEN zu Boden. Immer. Es gibt keine Möglichkeit sie irgendwie aufzuhängen. Sie sind auch nicht so austariert, dass sie selbst stehen könnten. Sie lassen sich auch nicht irgendwie clever miteinander kombinieren um dann als Einheit stabil zu stehen.
Für junge, kreative Produktdesigner stecken in Krücken tolle Möglichkeiten. Dann mal los!

LOL, heute bin ich auf der Suche nach einem Arzt über obigen Hinweis gestolpert. Meine Fresse, IE3? Respekt! Es ist immer wieder beeindruckend, wie schnell man auf veraltete und einfach grauenhafte Webseiten trifft, sobald man nur den hippen Agentur-Trampelpfad verlässt.
Eine 800*600 High Color Auflösung? Was soll das für ein Gerät sein? Die Pebble Watch? ... Ach nee, die hat ja kein Farbdisplay.
Das war der German IA Summit - also die IA Konferenz 2013. Es hat Spaß gemacht und hier sind ein paar Impressionen.
Als nächstes steht bei uns die MobX Conference 2013 an. Der Termin ist diesmal (Achtung, vorverlegt!) der 13. September 2013.
Also am Freitag dem 13. September 2013 findet in Berlin die 3. MobX Conference statt. Wir versuchen, wie immer, ein tolles Programm zu planen und gemeinsam mit Euch ein klasse Event hinzulegen. Merkt Euch bitte das Datum. Freitag der 13. ;) ... Har, Har, Har. Das verspricht eine spannende Veranstaltung zu werden.

Habt Ihr beim Autofahren schon mal auf den Tacho geschaut? Ich frage mich oft, was sich die Tacho-Designer eigentlich bei meinem Tachometer so gedacht haben.
Nun zeigt der Tacho ja schon mal meine aktuelle Geschwindigkeit an - was ja echt klasse ist. Allerdings, zeigt er mir auch alle anderen Geschwindigkeiten an. Mehr oder weniger gleich prominent. Beispiel: Ich fahre 50. Ein Blick auf den Tacho zeigt mir, dass ich aber auch 60, 80, 120 ja sogar 260 fahren könnte. Ich könnte natürlich auch 10, 20 oder 30 fahren. Was soll ich mit diesen vielen Infos anfangen? Mein Nokia Navi auf einem meiner Smartphones, zeigt beispielsweise nur meine Geschwindigkeit und die aktuell erlaubte Höchstgeschwindigkeit an. Mehr nicht. Das sind mal zwei sehr brauchbare Werte.
Es gibt Geschwindigkeiten an denen ich mich überdurchschnittlich oft orientiere. Das sind 30, 50 und 120. Seltsamer Weise sind genau diese Angaben auf meinem Tacho besonders klein geschrieben. Was soll denn das nun wieder?
Diese Art des Tachometer-Designs scheint mir insgesamt sehr veraltet und nicht zeitgemäß. Wenn man sich mal Oldtimer Tachos anschaut, dann sehen die Dinger in etwa so aus wie das was wir auch heute noch vor die Nase gesetzt bekommen - und das können locker 90 Jahre alte Oldtimer sein. 90 Jahre! Wie stark haben sich Telefone in den letzten 6 Jahren verändert?
Liebe Tacho-Designer, lasst doch mal ein paar jüngere Kreative ran.