28. Juni 2012

Josh Clark in Berlin

Da war ich gestern beim IxDA Treffen. Es sprach Josh Clark, Autor von Tapworthy: Designing Great iPhone Apps.

War wirklich ein tolles Event. Viele Freunde und Kollegen waren vor Ort. Hat Spaß gemacht.

Josh hat ja letztes Jahr auch bei uns auf der MobX 2011 gesprochen und sehr gutes Feedback bekommen.

Dieses Jahr wird er bei der MobX 2012 nicht sprechen - aber wer weiß, evtl. 2013 wieder? Er ist sicher jemand, den man öfter hören mag.

Die MobX 2012 Speaker werden wir schon sehr bald verkünden. Also bleibt dran.

11. Juni 2012

UPA wird UXPA

Liebe THS-Leser, so dermaßen auf Zack wie Ihr seid, habt Ihr es sicher schon hier und da gehört: die UPA (Usability Professionals' Association) gibt es nicht mehr - jetzt ist es die UXPA (User Experience Professionals Association). Hier ist An open letter to the User Experience Community. Da erklärt sich die UPA, äh sorry - die UXPA, höchstselbst.

Tja, so eine Entscheidung rägt natürlich zum Kommentieren an. UPA changes to UXPA. What do you think? fragt Usabilitygal.

Na ja, ehrlich gesagt - besonders gehaltvoll ist ihr Beitrag nicht. Da lese ich schon lieber Lou: Response to "An open letter to the User Experience Community". Das ist viel unterhaltsamer und deckt sich auch mit meiner Meinung.

But there's this little problem still: the 'X' in UXPA. Forget the bruised egos of your counterparts; just think of the brand confusion you're promulgating. Think of how it might appear to someone on the outside: "So, there's this loose confederation of user experience-related professional associations. And one of them is called the User Experience Professionals' Association?... Huh?"

Und Martin Belam fragt UPA. UXPA. WTFUX? - was, ins Deutsche übersetzt ungefähr so viel heißt wie Was erlaube Uppa?

Na ja, mir war der Geltungsbereich von Usability in der UPA schon immer viel zu eng gefasst. Aber wird das jetzt besser mit User Experience im Namen? Hey, Service Design ist doch schon eine Weile auch ganz heiß und Customer Experience gerade im Kommen. Evtl. gibt es ja nächstes Jahr wieder ein Rebranding?

Ich muss gestehen, dass ich mich dem breiten Trend gebeugt habe und schon vor einer Weile aus allen IA & UX Organisationen ausgestiegen bin (dennoch stehe ich noch hier und da als Ansprechpartner. Wie haben wir früher in Rödelheim immer gesacht? Ich wär' schon längst in Rente wenn ich nur jemanden fände der den Job machen könnte).

Sind diese Organisationen nicht irgendwie veraltet? Keine Idee die ich nicht schon hundert mal irgendwo online gelesen habe, bis sie dann in irgendeinem Vereinsblatt erscheint. Ich brauche keine Community Manager um Leute kennen zu lernen. Ein kurzer Tweet reicht meistens aus. Gesparte Mitgliedsbeiträge investiere ich lieber in Konferenz-Tickets ... und so weiter.

Aber: das ganze ist doch sehr unterhaltsam, oder nicht? Zwischen Fußball und Tatort habe ich durchaus noch Platz für ein kurzweiliges UX-Sommertheater.

Ach ja, kein großes Kino ohne Musik. Hier kommt also mein Vorschlag für den neuen UXPA corporate song:

25. Mai 2012

Towel Day 2012

Liebe THS-Leser, bitte denkt daran, dass heute internationaler Handtuchtag ist (Towel Day).

A towel, it says, is about the most massively useful thing an interstellar hitchhiker can have. Partly it has great practical value. You can wrap it around you for warmth as you bound across the cold moons of Jaglan Beta; you can lie on it on the brilliant marble-sanded beaches of Santraginus V, inhaling the heady sea vapours; you can sleep under it beneath the stars which shine so redly on the desert world of Kakrafoon; use it to sail a miniraft down the slow heavy River Moth; wet it for use in hand-to-hand-combat; wrap it round your head to ward off noxious fumes or avoid the gaze of the Ravenous Bugblatter Beast of Traal (such a mind-bogglingly stupid animal, it assumes that if you can't see it, it can't see you); you can wave your towel in emergencies as a distress signal, and of course dry yourself off with it if it still seems to be clean enough.

More importantly, a towel has immense psychological value. For some reason, if a strag (strag: non-hitch hiker) discovers that a hitch hiker has his towel with him, he will automatically assume that he is also in possession of a toothbrush, face flannel, soap, tin of biscuits, flask, compass, map, ball of string, gnat spray, wet weather gear, space suit etc., etc. Furthermore, the strag will then happily lend the hitch hiker any of these or a dozen other items that the hitch hiker might accidentally have "lost". What the strag will think is that any man who can hitch the length and breadth of the galaxy, rough it, slum it, struggle against terrible odds, win through, and still knows where his towel is, is clearly a man to be reckoned with.

Hence a phrase that has passed into hitchhiking slang, as in "Hey, you sass that hoopy Ford Prefect? There's a frood who really knows where his towel is." (Sass: know, be aware of, meet, have sex with; hoopy: really together guy; frood: really amazingly together guy.)

Also, nehmt ein Handtuch mit ins Büro. Kann ja nie schaden.

(Image: All rights reserved by caz roberts)

22. Mai 2012

Kostenlose Mockup Templates

Eben haben mich die Jungs (naja, eigentlich eine Lady) von keynotopia.com kontaktiert. Die haben gerade diese sehr coole kostenlose keynote-mockup-templates Aktion.

With Keynotopia Mockup Bundle, you can sketch user interfaces using Apple Keynote. When your mockups look like simple hand-drawn screens, it’s easier to get feedback on layout and structure, without getting distracted by the detail. Keynote mockups are better than hand-drawn sketches because you can iterate on them and modify them without having to redraw them.

Ist sicher was für Euch, meine lieben THS-Leser, wa?

20. Mai 2012

Remote User Testing mit Jeff Sauro

Auf meinem Videoblog IA Television läuft gerade ein ziemlich interessantes Video. Es handelt sich dabei um ein Webinar mit einem der neuen, jungen Usability Päpste namens Jeff Sauro.

Das Video - oder besser gesagt, das Webinar - ist recht sehenswert und Jeff's Englisch gut verständlich. Schaut also unbedingt mal rein, wenn Ihr Zeit habt. Lohnt sich.

(Image: wpclipart.com)

27. April 2012

Da fragt mich neulich im Beratungsgespräch einer, "Sagen Sie mal Herr Jursa, Sie sind doch Experte: wurden Hyperlinks eigentlich entdeckt oder erfunden?"

"Das ist eine sehr gute Frage" lüge ich. "Das ist so wie mit dem Satz des Pythagoras - wurde der entdeckt oder erfunden?"

"Entdeckt, oder?"

"Richtig! Aber wissen Sie auch warum?"

"Warum?"

"Weil, damals gabs noch keine dummen Menschen."

Allgemeines Kopfnicken.

(Image: Wikipedia - History of the hyperlink)

26. April 2012

So langsam wird es ernst: die sechste IA Konferenz steht unmittelbar vor der Tür.

Wir haben tolle Sprecher, super Gastsprecher, echt klasse Workshops und ... eine wirklich großartige Location. Es gibt noch eine Menge zu tun. Viele kleinere und größere ToDos müssen noch hinter der Bühne klar gemacht und festgezurrt werden, damit alles sitzt und passt und nichts mehr wackelt, wenn sich am Freitag dem 11. Mai in Essen der Vorhang hebt.

Wir vom IAK Team (Stephen Köver, Norbert Hadwiger, Piet Kopka, Wolf Noeding und Icke - yours truly, freuen uns schon sehr auf die Konferenz und auf Euch, liebe THS-Leser und Konferenzgänger.

Bis dahin heißt es, langsam schon mal Koffer packen und vorab noch ein paar Content Strategy Podcasts hören.

Image: Wikipedia

11. April 2012

Immer viel los



Da sitze ich neulich im Bubble Tee Laden und streichel mein virtuelles Pferd (jetzt wo wir regelmäßig Turniere reiten, muss ich ihm besonders viel Aufmerksamkeit zukommen lassen) - da fragt mich einer "Hey Jan, wie läufts eigentlich dieses Jahr mit der IA Konferenz?"

Ich sage, "Läuft prima! Wir haben super interessante Sprecher, tolle VIPs und echt gute Workshops. Die Location ist auch der Hammer: ein altes Bergwerk. UX aus dem Schacht. IA im Bergwerk. Ach, was könnte man da für tolle Schlagzeilen draus basteln..."

"Und sonst? Viel zu tun?"

Ich schaue auf die Uhr. "Und wie! Jetzt muss ich zum Beispiel auch schon wieder los. Stress! Gleich kommt Let's Dance und ich muss vorher unbedingt noch was tweeten."

"Krass! Immer viel los, wa?"

"Klar. Machs jut, wa?"

31. März 2012

Navigationsklassiker



Bei uns im Gebäude gibt es diesen Navigationsklassiker. Nicht überall, aber zufällig gerade da wo ich täglich lang muss. Mancheiner freut sich, wenn ihn sein Arbeitsweg an einem schönen Baum, am Autohändler oder ein einem speziellen Coffee Shop vorbei führt.

Das ist auch alles schön, aber diesen Navigationshinweis finde ich eben auch echt klasse. Da steht ja nicht einfach, wo man sich gerade befindet. Nein, man muss durch überlegen und genau hinschauen selber drauf kommen.

Solche Navigationen sieht man heute nicht mehr so oft - selbst im Web nicht. Aber früher (etwa vor 7 bis 10 Jahren?) fand man das ja super angesagt.

Heute finde ich dieses Relikt einfach schön.

28. Februar 2012

Facilitating Usability Tests


Da habe ich neulich doch mal wieder den alten - aber ich möchte fast schon sagen - legnedären Artikel von Jared Spool Moderating with Multiple Personalities: 3 Roles for Facilitating Usability Tests nachgeschlagen.

The best usability test moderators have a lot in common with an orchestra conductor. They keep the participant comfortable and stress-free. The moderator tries to make the participant forget they are in a foreign environment with a bunch of strangers who intensely watch everything that he/she does. They keep the information flowing to the design team, especially the tough news. And they do all this with organized flair and patience, ensuring every aspect of the user's experience is explored.


Na auf jeden Fall sehe ich da, dass es diesen Text jetzt nun auch auf Deutsch gibt: Der Moderator als multiple Persönlichkeit: Drei Rollen bei der Durchführung von User-Tests. Dachte das interessiert Euch eventuell, liebe THS-Leser.

(Image: Flickr)

24. Februar 2012

Sofaminar Nr. 1


Da war ich gestern zusammen mit Tom Allison beim ersten Sofaminar von Partizip Futur. Der Vortragende war Stefan Freimark - bekanntermaßen ein sehr guter Sprecher (ausgezeichnet mit einem von drei Publikumspreisen "Bester IA Konferenz Vortrag 2010"). Das Thema war Soziale Netzwerke und Social Media.

Es war ein sehr gelungener Abend. Der Vortrag war gut, das Publikum sehr interessiert und Tom hatte Bier mitgebracht (sonst hätte mir das gefehlt bei so einem Event).

Ach ja: bis zum 29. Februar läuft noch der verlängerte Call for Papers für die 2012er IA Konferenz. Wer uns dieses Jahr bei der IAK mit tollen Vorträgen begeistern wird, bleibt abzuwarten ;) ... News dazu gibt es schon bald auf der Konfererenz Website und sonstigen Kanälen.

11. Februar 2012

Happy World IA Day



Liebe THS-Leser, ich wünsche Euch einen schönen, ersten Welt Informationsarchitektur-Tag (World IA Day.

Ich habe zur Feier das Tages eine Sonderausgabe des IATV Radio Podcasts aufgenommen. Ich hoffe sie gefällt Euch :) ...

(Image: "Tha Navigator" by Jan Jursa)

6. Februar 2012

IA Konferenz - Die Konzepter-Konferenz
German IA Summit 2012



IA Konferenz 2012 - das heißt Zeche und Zollverein und Essen und Pott! Das heißt Weltkulturerbe und Industriedenkmal und Kokskohle. Kokskohle! Was für ein Wort.

Zur Zeit läuft noch der Call for Participation - Ihr könnt also noch Euere Präsentationsvorschläge einreichen. Gleichzeitig läuft bereits der Ticketverkauf. Ganz aktuell gibt es noch etwa 20 Super Early Bird Tickets.

Bei dieser Location wird die IA Konferenz 2012 (Die Konzepter-Konferenz) für uns eine Herausforderung und für Euch hoffentlich ein großartiges Erlebnis.

Eins ist klar: es wird spannend.



(Image: romu_39, panoramio.com)

25. Januar 2012

Berlin IA Cocktail Hour



Liebe Freunde der Berlin IA Cocktail Hour,
diesen Freitag ist ja mal wieder Berlin IA Cocktail Hour. Wir treffen uns alle in der Riva Bar ab 18:30 Uhr.

Alles Informationsarchitekten, UX Profis und sonstige Überflieger sind sehr willkommen mal auf ein, zwei (oh Gott: drei?) Cocktails vorbei zu schauen, zu networken und gemeinsam die Woche ausklingen zu lassen.

(Image: public-domain-image.com)

14. Januar 2012

I Scream Sandwich!



Die meisten werden es schon gelesen haben, ich will es aber sicherheitshalber doch noch mal für alle THS-Leser posten: Endlich gibt es einen offiziellen Android Styleguide.

Ice Cream Sandwich (Android 4.0) marks a major milestone for Android design. We touched nearly every pixel of the system as we expanded the new design approaches introduced in Honeycomb tablets to all types of mobile devices. Starting with the most basic elements, we introduced a new font, Roboto, designed for high-resolution displays. Other big changes include framework-level action bars on phones and support for new phones without physical buttons.


Das Dokument ist sehr interessant und es lohnt sich auf jeden Fall da mal rein zu schauen. Und, hey mal ehrlich: was sollte man an einem Wochenende sonst auch machen, oder?

Die Inhalte im Styleguide stehen, soweit nicht anders angegeben unter der Creative Commons Attribution 2.5 Lizenz.

4. Januar 2012

Der Bachelor



Ach, liebe Leute, ist das nicht herrlich? Im TV kommt endlich wieder Der Bachelor (gesprochen Betschla!) - mit großem Abstand eine meiner Lieblingssendungen. Zumindest in der Kategorie Leadership.

Was heißt eigentlich Bachelor? Ein Bachelor ist ein Junggeselle. Und ein Junggeselle ist per Definition (Wikipedia) ein unverheirateter Mann, unabhängig von seinem Alter. Beispiele für Bachelor sind der Papst, der alte Witwer von nebenan, Teenager und natürlich die üblichen City Boys.

Der Betschla 2012 ist diesmal ein Traummann: Um die dreißig, gutaussehend, humorvoll, intelligent und charmant. Er hat Geschmack, gute Manieren, ist Junggeselle und auf der Suche nach der wahren Liebe (RTL).

Wir UX Profis sind ja geschult darin Menschen zu beobachten und zu hinterfragen. Wir HCI Experten haben natürlich sogleich die Frage der Fragen auf der Zunge: warum ist ein gutaussehender, humorvoller und intelligenter Mann noch Junggeselle? Das wird doch wohl kein unberechenbarer Psychopat sein?

Na Ihr lacht - sicher: normalerweise wäre so etwas eher unwahrscheinlich. Wenn man allerdings berücksichtigt, dass die Show auf RTL läuft bekommt diese zarte Vermutung gleich eine ganz andere Bedeutung.

Daher, liebe UX Praktikanten da draußen, merkt Euch folgendes: immer auf den Kontext achten!

(Image: Wikipedia)

1. Januar 2012

Frohes Neues



Da sitze ich also gerade am Rechner und schneide (für private zwecke) ein Wall of Vodoo video zusammen, als mich meine innere Stimme fragt: Scheiße Herr Jursa, was ist das für ein verdammter Krach da Draußen? (ja, wir siezen uns noch immer).

Ich schaue auf die Uhr und tatsächlich: schon wieder Mitternacht. Nein, noch viel schlimmer: schon wieder ein Jahr vorbei!

Na ja, liebe THS-Leser, ich hoffe Ihr habt dieses Jahr mehr von Eueren Vorhaben umsetzen können als ich es geschafft habe (obwohl es auch nicht soo schlecht war bei mir :).

Ich wünsche Euch allen ein großartiges Jahr 2012. Möge Euch der UX Saft nie ausgehen.

30. Dezember 2011

Users as Stakeholders



Das hier ist ein Artikel der mir sehr aus der Seele spricht: Usability Testing Includes Users as Stakeholders. Ja, ja - Nutzer sind auch Stakeholder, auch wenn man es im Projekt oft nicht wahr haben will.

Usability testing is sometimes seen as an independent activity, something that’s done once or twice during a project lifecycle to ensure users “get it,” and done separately and in isolation from the team. It’s not part of development or design; it’s done to prove that a concept may be used. This results in the perception that users are "them" and ironically doesn't include them in the development process, although users are really the major stakeholder. With one-shot testing, your key audience—users—spends a few hours with a product that developers have worked on full-time for weeks. How can you get a decent opinion in such an aggressive timeframe? You need to include users throughout the development process.


Übrigens lässt sich Stake am besten mit Pflock oder Marterpfahl übersetzen. Daher bekommt man bei einer Image Suche auch nur Vampir Bilder und brennende Scheiterhaufen zu sehen. Tja, liebe THS-Leser - ich habe ja schon immer gesagt, dass eine Stakeholder Analyse nichts für zwarte Gemüter ist.

(Bild: Wikipedia)

19. Dezember 2011

Den Arm aus dem Fenster, das Radio an



Mein erstes eigenes Auto war ein orangener Opel Kadett D. Mit diversen Zusatzlichtern, Renn-Klebestreifen, spezial Rennscheibenwischern und verschiedenen Anzeigen rund um das Armaturenbrett. Das ganze Zeug hatte ich nicht selbst anmontiert - es war vom Vorbesitzer angebracht worden. Und als ich ein Auto suchte welches ich mir leisten konnte (mit einer kleinen Finanzspritze von den Eltern), wurde es eben diese Prollkarre.

Na ja, so war das aber damals. Man freute sich auf sein erstes eigenes Auto. Klar, ab und an sich die Karre der Eltern auszuleihen war sehr nett. Aber die eigene Kutsche war schon das worauf es sich zu warten lohnte.

Und wie ist das heute? Disruptions: For Teenagers, a Car or a Smartphone? fragt die New York Times.

There are some signs that smartphones, along with social networks and text messaging, have become the expression of liberation from parents that getting a driver’s license and hitting the open road once was.

In a survey to be published later this year, Gartner found that 46 percent of people 18 to 24 would choose access to the Internet over access to their own car. Only 15 percent of the baby boom generation would say that, the survey found. “The iPhone is the Ford Mustang of today,” Mr. Koslowski said.

Ist das Smartphone das neue erste Auto? Menschen scheinen heutzutage Gadgets zu lieben. Und das hat wohl auch die Autoindustrie erkannt. Das Auto von morgen ist auch nur ein großes Gadget mit all den Features die man heute schon von iPhone und Co kennt.

Und wo bleibt die gute Nachricht? Na ist doch klar: wir Interface Designer und UX Experten werden wohl niemals arbeitslos werden.

Na dann, prost!



Bild: wikipedia.org

18. Dezember 2011

Android App Design



How Should Android Apps Look Like? fragt der gleichnamige Artikel von androiduipatterns.com. Es gibt ja mittlerweile doch einige Features die Smartphone Nutzer erwarten - und sogar an einer bestimmten Stelle oder in einer bestimmten Art und Weise erwarten.

Certain UI features has became a common place and some of them have even found their way into the Android SDK libraries. Soon, users will be expecting apps to work in more unified way. Certain controls and interaction models will be an integrate part of the Android experience.

In this article I want to summarise how Android UIs generally function on a higher level. I've written about many of the UI patterns before but they've been disconnected from the grand sceme of things. Now, I want to bring them together to illustrate what I think is how Android apps should look like.

Der Artikel ist wirklich sehr lesenswert. Viele gut bebilderte Beispiele und Screenshots machen ihn nicht nur für Profis, sondern auch für Anfänger leicht verständlich. Wer sich mit Mobile Screen Design oder -UX befasst, sollte sich den Beitrag unbedingt anschauen.