31. Oktober 2007

Glide OS

Mit Glide OS ist mal wieder ein neues online Betriebssystem (in Beta) auf dem Markt. Um damit herumzuspielen muss man sich kostenlos registrieren.

Glide ist zum Großteil in Flash 9 umgesetzt. Ich habe selbst viele Jahre in der Flash Entwicklung verbracht und der unaufhaltsame Aufstieg dieser Entwicklungsumgebung freut mich persönlich.

Was das Aussehen von Glide OS angeht, so bin ich nicht wirklich impressed. Man sagt ja design sells - und so richtig nett gestaltet ist Glide meiner Meinung nach nicht. Aber das ist natürlich Geschmackssache (und ich bin sicherlich auch nicht die letzte Instanz in Design-Fragen :-).

Technisch ist es beachtlich, was man heutzutage so mit Flash machen kann. Allein um potentiellen Kunden Flash als Technologie vorzuführen eignet sich Glide OS tatsächlich recht gut.

Die Tastatur-Bedienbarkeit ist nur halbherzig implementiert. Ein rechter Mausklick auch nicht. Das ist grundsätzlich ein Problem wenn man Desktop Anwendungen online emuliert, aber bekannte Benutzungsabläufe und Verhaltensweisen nicht übernimmt.

29. Oktober 2007

eCommerce Best Practice

Auf ecommerceoptimization.com (wow - was für ein Name) ist ein interessanter Artikel erschienen: eCommerce & Shopping Cart Usability: 21 Best Practices.

Many of the most successful merchants got that way by following strict usability guidelines, search engines guidelines and by abiding by other Online selling best practices. It’s no accident that the best eTailers got where they are by doing what works and continuing to try to improve, although little bits of luck here and there certainly help and may sometimes also contribute to many of the big named companies success.

21 Tips listet der Artikel auf. Alles gute Punkte.

IA Konferenz auf Technikwürze

David Maciejewski hat freundlicherweise in der aktuellsten Ausgabe des Technikwürze Podcasts unsere IA Konferenz Pressemeldung vorgelesen. Danke David :-).

Thema dieses Technikwürze Podcasts (Nummer 96) ist Fachchinesisch Teil 1. Erklärt werden Begriffe wie API, Microformats oder Microblogging.

28. Oktober 2007

Alles Käse

W er hat sich nicht auch schon oft beim Anblick einer leckeren Käseplatte gefragt, welcher Käse nun eigentlich welcher ist?

Auf Macy's gibt es nun eine Porzellanplatte samt abwaschbarem Filzstift zum selber taggen. So können nach dem Anrichten eines leckeren Gerichts oder der eben erwähnten Käseplatte, vom Koch noch ein paar Metadaten auf den Tellerrand verteilt werden.

...und wenn der Gast auch ein Filzstift dabei hat, sind dem Feedback keine Grenzen gesetzt.

26. Oktober 2007

IA Konferenz: Workshops

Eines meiner Mottos (oder sagt man Motten?) lautet zwar lieber nie als spät, allerdings mache ich da nur allzugerne auch mal eine Ausnahme. So auch mit der brandneuen Workshops-Seite um die wir eben noch die IA Konferenz Website bereichert haben.

Wer sich das Programm noch nicht angesehen hat, sollte dies unbedingt tun. Es sind eine Menge großartiger Redner dabei.

25. Oktober 2007

Die Sache mit Agile

Auf acmque.com ist ein langer Artikel zum Thema Agile Development erschienen: Voyage in the Agile Memeplex. Um was geht es eigentlich bei Agile und was bedeutet XP (extreme programming), DSDM (Dynamic Systems Development Method) oder FDD (feature-driven development)? Der Artikel geht nicht auf die Ideen hinter den Kürzeln ein, sondern beleuchtet kritisch die Agile Kultur als solche.

Agile processes are not a technology, not a science, not a product. They constitute a space somewhat hard to define. Agile methods, or more precisely agile software development methods or processes, are a family of approaches and practices for developing software systems.

Der Autor macht darauf aufmerksam, dass viele Ideen und Meme die sich hinter Agile verbergen aus dem Kontext herausgelöst nachgeplappert werden, auf Werbebotschaften reduziert und verallgemeinert.

"When a population of imitators start imitating one another, the emergent result is culture," writes Cambridge anthropologist Robert Aunger.13 This is how most of the agile community created the agile culture, or agile memeplex, with little underlying theory or systematic organization of knowledge.

Nun, ich bin selber kein Agile Experte. Als Informationsarchitekten kommunizieren wir aber mit ganz unterschiedlichen Parteien innerhalb eines Projekts. Ein wichtiger Punkt erfolgreicher Kommunikation ist, die Sprache des Gegenüber zu sprechen oder halbwegs zu verstehen.

Verstehen bedeutet aber auch hinterfragen können.

23. Oktober 2007

Twine

Twine ist ein neuer Service der einem angeblich endlich das Semantische Web bis vor die Haustür bringen soll (bildlich gesprochen).

You are like a snowflake – you are totally one-of-a-kind. Twine recognizes what makes you special: your unique interests, personality, knowledge and relationships, to help you find and discover things, and be found by others, more relevantly.

Twine hilft einem dabei auf intelligente Weise (spätestens hier sollte man vorsichtig werden), gemeinsam mit Menschen denen man vertraut, Informationen zu organisieren.

Where Twine is differentiated from the likes of wikipedia is that its underlying data structure is entirely Semantic Web. Spivack told me that the following Semantic Web technologies are being used: RDF, OWL, SPARQL, XSL. Also he said that they plan to use GRDDL in the near future. Spivack had an interesting term for what Twine is doing with Semantic Web technologies, riffing off the Facebook Social Graph. Spivack is calling Twine a "Semantic Graph", which he says will map relationships to both people and topics. So Twine's Semantic Graph actually integrates the Social Graph. Spivack said that his company has patents pending on this.

Ich habe mich für den Dienst (Beta) registriert, kann aber noch nicht mehr dazu sagen. Auf Read/Write Web gibt es zum Thema einen guten Artikel mit Screenshots.

22. Oktober 2007

Data to Die For

Die BCG (Boston Consulting Group) stellt viele ihrer Recherchen und Artikel kostenlos online zur Verfügung (als PDF). Ein wenig Herumstöbern bringt interessante Artikel zu Tage, beispielsweise: The Mobile Web: A Second Chance oder Data to Die For.

21. Oktober 2007

IA Konferenz: Exzellent

(Foto: Jan Martin, Flickr)

Dass die Freie Universität Berlin nun exzellent ist freut mich, obwohl ich in Berlin an der Humboldt- und in Frankfurt an der Goethe Uni studiert habe.

Na ja, man kann nicht alles haben ;-)...

Von der FU kenne ich eigentlich nur die Philologische Bibliothek. Diesen wunderbaren Norman Foster Bau der einen Besuch tatsächlich lohnt!

Über Das Raum-Informationssystem der Philologischen Bibliothek der FU Berlin wird Dr. Klaus Ulrich Werner, Direktor der Philologischen Bibliothek, bei der deutschsprachigen Konferenz für Informationsarchitektur 2007 (Programm) einen Vortrag halten.

Das nenn' ich exzellent.

20. Oktober 2007

Matrixnavigation

Das Projekt BIK-Online (Barrierefrei Informieren und Kommunizieren, gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales) hat den Ministerientest 2007 veröffentlicht.

Das Thema Barrierefreiheit ist sehr wichtig und über die Beziehung Informationsarchitektur und Barrierefreiheit müsste noch viel mehr geschrieben und nachgedacht werden - darum geht es in diesem Beitrag aber nicht.

Beim Durchsehen der Ministerienliste ist mir aufgefallen, dass nicht alle Seiten eine Breadcrumb Navigation verwenden.

Breadcrumbs dienen der Orientierung in virtuellen Informationsräumen. Meiner Meinung nach, sollte der IA in einem Projekt auf ihre Umsetzung pochen.

Der BITV-Test von BIK-Online klopft Webseiten auf die Erfüllung diverser BITV (Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung) Vorgaben hin ab.

Insgesamt drei Prüfschritte des BITV-Tests befassen sich mit der Navigation und Orientierung innerhalb von Webangeboten: Prüfschritt 13.3.1 (Sitemap oder ähnliche Orientierungshilfe), 13.4.1 (Navigation einheitlich) und 13.4.2 (Position im Webauftritt klar).

An diesen Punkten sieht man, dass auch der Informationsarchitekt seinen Teil zur Barrierefreiheit eines Projektes beitragen kann.

Ich habe Ende März ein bischen was zu Breadcrumbs gebloggt

Hm, jetzt habe ich mich aber total verquatscht. Eigentlich wollte ich nur diese Seite erwähnen:Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Schaut euch mal die Matrix-Navigation an. Ob das System tatsächlich so gut funktioniert, kann sich jeder selbst überlegen. Ich finde es aber Klasse, dass man mal versucht ein anderes Navigationskonzept umzusetzen.

Ein Blick in den Quelltext und eine kurze Online Validierung zeigt, dass die Seite wirklich gut gebaut ist. Ich würde es persönlich vielleicht nicht unbedingt genau so machen, aber die Site ist gut gebaut. Punkt.

Besonders erfreulich: Die Servicenavigation (Hilfe, Suche, Inhalt...) wird intern auch so genannt (hier tatsächlich: Servicemenü). Einige (auch im Freundes- und Bekanntenkreis ;-) nennen den Bereich Metanavigation. Das macht mich kirre. Peter Merholz hat zum Thema meta-Navigation vor zwei Jahren geschrieben:

If this term is used within my earshot, I will not hesitate to kill the utterer.

Na ja, ganz so dramatisch muss man nicht reagieren. Tatsache ist aber, dass eine Meta-Navigation eigentlich die Navigation einer Navigation sein sollte, oder? Oder vielleicht eine zusätzliche Navigation sein kann, wie es ein Index oder eine Sitemap ist.

19. Oktober 2007

What is browsing?

Via Jims Blog bin ich auf Marcia Bates neuen Artikel aufmerksam geworden:What is browsing— really? A model drawing from behavioural science research. Hey, es geht doch wirklich nichts über lange Titel. Ich sag nur: Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb.

Marcia Bates sollte jedem ein Begriff sein. Sie hat 1989 das Berrypicking Model of Information Retrieval vorgestellt.

Ihr neuer Artikel ist eine Zusammenfassung verschiedener Untersuchungen zum Thema Browsing.

18. Oktober 2007

10 Schritte zu Personas

Ich bin über diesen Artikel gestolpert: Ten Steps to Personas. Der Artikel beschreibt einzelne Schritte der Persona-Erstellung.

Working with personas is focusing on users in a certain context which originates from the project. Often companies have a certain way of talking about their users that does not take into consideration the different context the users might be in when using a website or a system.

Ein guter, kurzer Artikel mit einem tollen Bildchen dabei. Was will man mehr?

17. Oktober 2007

MSF

Via Peter bin ich auf dieses aktualisierte Diagramm aufmerksam geworden: User-Centered Design within the Microsoft Solutions Framework (MSF)

Es lohnt sich das Diagramm genau zu studieren. Vorallem für Firmen/Agenturen in denen UX und oder IA noch garkein Thema ist. Das Diagramm zeigt sehr schön wie dieser Prozess eingebunden werden kann.

Besonders deutlich wird, dass ein IA (bei MSF das UX Team) ein Projekt von Anfang bis Ende begleiten kann. Von dem ersten Brainstorming wie etwas umgesetzt werden könnte bis hin zur Beurteilung und Usability Testen des fertigen Produkts.

Future of Web Apps

In London ist letzte Woche die Future of Web Apps Konferenz zu Ende gegangen. Wow! Was für eine Konferenz das gewesen sein muss. Die Rednerlist ist der Hammer.

Einer der Redner (Thomas Vander Wal) wird auch bei uns in Stuttgart (IA Konferenz 2007 sein!

14. Oktober 2007

Bungee View

Bungee View ist eine Open-Source Anwendung (Java Web Start notwendig) zur Darstellung von Museums- oder Bibliotheksbeständen (oder anderen umfangreichen Sammlungen).

Anstatt auf Text legt die Applikation mehr Wert auf Visualisierung.

Bungee View is designed to support non-technical users in gaining an understanding of an image collection as a whole, and in finding patterns in their meta-data, while they search and browse. Since this is a research project, your usage will be recorded to help improve Bungee View. We will use your IP address to track your repeat visits, but will not attempt to identify you as a person.

Die Anwendung ist allemal einen Versuch wert. Ich muss aber zugeben, dass ich mir ein wenig verloren vorkam. Nachdem ich mir das Tutorial angesehen habe (Quicktime) fand ich das Projekt schon verständlicher.

Meiner Meinung nach fehlt es der Anwendung aber an Design - vorallem, wenn sie sich an die breite Masse zu richten beabsichtigt. Wenn etwas einladend sein soll, sollte es auch einladend aussehen. So wie die Encyclopedia of Life beispielsweise. Hoffentlich wird aus der EOL noch was. Die Screenshots sehen so toll aus.

13. Oktober 2007

Common Knowledge

W iki? Ja Wiki det kimmt doch ausm Hawaiianischen und heisst... ach hör uff.

Die Wiki-Plattform hat sich abseits des Intranets in den 12 Jahren ihres Bestehens irgendwie nicht wirklich in der Business Welt durchgesetzt, oder?

Versteht mich nicht falsch. Ich nutze Wikipedia täglich. Was für ein großartiges Konzept. Aber kann man es auch in den E-Commerce übertragen?

Einen sehr interessanten Ansatz hat nun LibraryThing (wer sonst?) mit Common Knowledge gefunden. Das allgemeine Webangebot wird an einigen Stellen um Wikifunktionalität ergänzt.

Common Knowledge is less a set of fields than a structure for adding fields to LibraryThing. Adding more fields is almost trivial, and they can be added to anything existing or planned—from tags and subjects, to bookstores and publishers. They can even be added to other Common Knowledge fields, so that, for example, agents and editors can, in the future, sport photos and contact information.* This can lead to, as Chris puts it, "nearly infinite cross-linking of data.

Hier ist eine Beispielsseite von LibraryThing: David Weinberger

Ach ja, wo wir gerade von Wikis reden. Dieses Interview mit dem Wiki Erfinder Ward Cunningham (Google Video, 1h 44min) ist absolut sehenswert.

12. Oktober 2007

Case Study: Intranet Redesign

Auf StepTwo ist vor ein paar Tagen eine ganz gute Fallstudie erschienen: Intranet redesign for Canon Australia. Der Artikel ist recht lang, ist aber eine nette Lektüre.

There is a link between the depth and quality of research, and the depth of detail and quality of the resulting design. By better understanding the problem space it is possible to design a better solution.

Vorallem für junge Informationsarchitekten, ist der Beitrag lesenswert, beschreibt er doch eine allgemeine Herangehensweise und erwähnt ganz klassische IA Methoden (card sorting, prototyping und so weiter...).

it is worth noting that the information architecture techniques devised for websites apply equally to intranets, sometimes more so. This is a key lesson for experienced information architecture practitioners.

Der Text liegt auch als PDF vor.

11. Oktober 2007

30 Usability Issues

Oh Mann, ich weiß garnicht wann man all das interessante Zeug lesen soll, was andere bloggen und schreiben.

Das Smashing Magazine beschreibt hier zum Beispiel 30 Usability Issues To Be Aware Of. Na? 2-Second-Rule, 80/20 Rule (The Pareto principle), Fitts’ Law, Inverted Pyramid, Baby-Duck-Syndrome...? Ich gehe davon aus, dass der gebildete THS Leser mindestens die Hälfte kennt (*räusper*).

In this article we present 30 important usability issues, terms, rules and principles which are usually forgotten, ignored or misunderstood. What is the difference between readability and legibility? What exactly does 80/20 or Pareto principle mean? What is meant with minesweeping and satisficing? And what is Progressive Enhancement and Graceful Degradation? OK, it’s time to dive in.

Muss jetzt Schluss machen, hab heute noch so viel zu lesen.

IAs und Veränderungsprozesse

Wer den neuen Artikel The Information Architect as Change Agent auf Boxes and Arrows noch nicht gelesen hat, sollte dies unbedingt tun.

Es geht darin um die Notwendigkeit oder die Anforderung an Informationsarchitekten Veränderungsprozesse innerhalb einer Organisation zu verstehen, vielleicht sogar auch initiieren und begleiten zu können.

...I argue, with a bit of logic and a bit of experience, that IAs can do their jobs better if they understand organizational change management, even if they don’t need to be change management specialists.

Der architéktos im alt-griechischen Sinn, war der Oberste Handwerker und Baumeister. Als solcher baut ein Informationsarchitekt nicht nur Informationsräume, sondern nutzt Information auch um Veränderungen zu bauen. Die Idee stammt aus dem obigen Artikel.

Information architects frequently introduce new technology into organizations. A necessary condition for the successful implementation of new technology is the successful navigation of organizational change, and the information architect is often required to act as an agent of change within this context.

Der Autor zählt 7 Punkte des change management (Management von Veränderungsprozessen) auf, die man als IA kennen sollte.

Der Artikel hat interessante Kommentare und noch bessere Links zu weiteren Artikeln. So kurz vorm Wochenende ist das hier definitiv eine Lektüre die man sich zurecht legen sollte.

Hm, hoffentlich regnet es am Wochenende...

8. Oktober 2007

.Net Podcast

Kennt ihr den .Net Magazine Podcast? Ich bin neulich über diesen Podcast vom .Net Magazine gestolpert. Ist aktuell in der Ausgabe 19 erschienen, also noch nicht soo alt.

In der 18. Episode die ich gehört habe, wird prompt über UXD diskutiert. Zusammengefunden haben sich hierzu Andy Budd (ClearLeft), Hammad Khan (persona creative) and Peter Merholz (Adaptive Path).

Die Diskussion geht etwa ab der Hälfte der mp3 los. Im Pocast wird kurz auch das Konzept des net promoter score (NPS) erwähnt.

Beim net promoter score geht es darum jemanden zu fragen, ob er oder sie einen betimmten Service weiterempfehlen würde.

There is one question that provides the best predictor of customer loyalty and for the vast majority of business: How likely is it that you would recommend (Company X) to a friend or colleague? The "Net Promoter Score" or NPS, is simply the percentage of customers whose answers identify them as promoters minus the percentage whose response indicates they are detractors. Comparable to a financial net worth that takes the assets minus the liabilities, NPS provides a customer net worth by subtracting the liabilities (detractors) from the assets (promoters). NPS provides the single most reliable indicator of a company's ability to grow.

Hier ist der direkte Link zu dem Podcast.

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